Kikin-Palast
Der Kikin-Palast ist einer der ältesten der Stadt. Der einstige Besitzer des Palastes war Alexander Kikin, ein enger Freund von Aleksej, dem Sohn Peter des Großen. Der eigene Sohn Peters plante gegen ihn eine Verschwörung. Als Aleksej durchschaut wurde, stellte ihn sein Vater zur Strafe vor die Wahl zwischen Kloster oder Feldlager. Durch die Hilfe von A. Kikin floh Aleksej nach Moskau. Als man ihn schließlich fand, plauderte er alles aus. 1718 wurde Alexander Kikin und einige andere Anhänger der Verschwörung beschuldigt und hingerichtet. 1719 richtete Peter der Große hier die erste Kunstkammer der Stadt. Die Besucher lockte er in dem man ihnen ein Stück Speck und ein Glas Wodka beim Hinausgehen anbot. Heute beherbergt der Palast eine Kindermusikschule.
Kawalergardskaja Uliza
Unweit der Smolnij-Kathedrale
Metro: Tschernyschewskaja
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