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Museen berühmter Persönlichkeiten
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Anna Achmatowa -Museum
Anna Achmatowa war eine große Dichterin des 20 -sten Jahrhunderts. Das Museum an der Fontanka, dass 1989 eröffnet wurde, befindet sich im Park des Scheremetjew-Palast und ist von dem Letejnij-Prospekt Nr. 53 zu erreichen. 1933-41 und 1944-54 wohnte die Dichterin im Scheremetjew-Palast. In der Zeit der Blockade (1941-44) wurde sie evakuiert. Das Museum zeigt die persönlichen Gegenstände, eigene Bibliothek und die berühmte Porträtzeichnung von Modigliani. Vorträge sowie Hörstücke ihrer Gedichte. Im Erdgeschoss hat man die Möglichkeit bei einem gemütlichem Café berühmte Ausstellungsstücke zu bewundern.
Nab. Reki Fontanka 34 Eingang: Liteinij Prospekt 53 (Parallelstrasse)
Metro: Majakowskaja
Tel.: 272 2221
Öffnungszeiten: Di. - So. 10.30 - 18.30
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Alexander Block Museum
Er war ein Hauptvertreter des russischen Symbolismus. Dieser große Dichter war erst 40 Jahre alt als er in seiner Wohnung starb, in der sich jetzt das Museum befindet. Hier lebte Alexander Block von 1912 bis 1921. Die Zimmerausstattung befindet sich im originalem Zustand wie zu Bloks Lebzeiten. Neben seinen persönlichen Gegenständen kann man auch originalgeschriebene Bücher, Autographien und historische Photographien besichtigen. Sein Grab findet man auf dem Literarsteig am Wolkow-Friedhof
Öffnungszeiten: Fr-Mo, Mi 11.00 - 18.00, Di 11.00 - 17.00, Do 13.00-20.00 Uhr. Kasse öffnet bis 1 Stunde vor Schluss.
Uliza Dekabristow 57 Tel.: 113-8633 Metro: Sennaja Ploshad, Sadowaja
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Fjodor Dostoewskij-Museum
Er war einer der größten und geschätzten Dichter und Romancier, nicht nur in Russland sondern auch weltweit. Allein in Sankt-Petersburg zog Dostojewski innerhalb 33 Jahre mehr als 20 mal um. Er bevorzugte Wohnungen in einem Eckhaus bzw. Kreuzungen und unweit von einer Kirche. Hier lebte Fjodor Dostoewskij von 1878 bis zu seinem Tod 1881. Das Museum wurde restauriert, und befindet sich im originalem Zustand wie zu Dostoewskis Lebzeiten. Neben seinen persönlichen Gegenständen kann man auch originalgeschriebene Bücher, Autographien und historische Photographien besichtigen.
Kusnetschnij Pereulok 5/2
Geöffnet: 11.00 - 18.00 (außer Mo.), Kasse bis 17 Uhr
Tel.: 311 40 31
Metro: Dostojewskaja oder Wladimirskaja
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Kirow-Museum
Ein bekannter und beliebter Spitzenpolitiker der 30er Jahre.
Als 1934 ein Gerücht verbreitet wurde dass der charismatische und populäre Leningrader Parteiführer, Sergej Kirov, eine potentielle Ersetzung für Stalin sein sollte, wurde Kirow kurz darauf in seinem Büro im Smolnij Institut von einem geheimen Agenten unter der Anordnung von Stalin ermordet. Das markierte den Beginn stalinistischer Verfolgungen bzw. Säuberungen, die bis 1938 dauerten. Nach seinem Tod wurde Kirow besonders in seiner Heimatstadt verehrt. Sämtliche Gebäude erhielten seinen Namen, unter ihnen die berühmten Kirow-Werke, die früher für ganz Russland von überragender wirtschaftlicher Bedeutung waren. Im Süden der Stadt bildet die riesige Fabrikanlage eine Stadt in der Stadt, wo Traktoren, Schiffsteile, Dampfmaschinen produziert werden. Das heutige Museum war einst seine Wohnung wo er von 1926 bis zu seinem Tod wohnte. In der Wohnung des mächtigen Parteiführers die seit seinem Tod erhalten geblieben ist, kann man Fotos, Dokumente, Veranschaulichung seiner politischen Kariere, persönliche Gegenstände und Sammlungen bewundern.
Kamennoostrowski Prospekt 26-28 - 4. Stock
Öffnungszeiten: tägl.: 11 - 17 (außer Mi. und letzten Di des Monats)
Tel.: 346-0217
Metro: Petrogradskaja
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Puschkin-Museum - Puschkins Haus
Vater der russischen Literatur. Seine prophetische Erscheinung, so meinte Dostojewski, einer seiner herausragendsten Nachfolger, erhellte unseren dunklen Pfad mit einem neuen Licht, das uns führte. Puschkin, Russlands berühmtester Dichter, der Verfasser von über 700 lyrischen Gedichten und einer Fülle von Erzählungen, Dramen und Kurzgeschichten, ein Mann, der mehr als 800 Briefe schrieb und russische Märchen bearbeitete, die jedes Kind in Russland liest, war ein Verbannter im eigenen Land. Für Russland war es eine Tragödie, als er, erst 37 Jahre alt, auf dem Höhepunkt seines Schaffens starb. Puschkin wurde bei einem Duell, dass am am 8. Februar stattgefunden hatte tödlich verwundet und starb zwei Tage später in dieser Wohnung in Sankt Petersburg. In dieser Wohnung ist heute das Puschkin-Museum.
Die meisten Zimmer wurden renoviert und nachgestellt. Das Arbeitszimmer wurde jedoch so gelassen wie es Puschkin verlassen hatte. Die Ausstellung zeigt Orig. Hausmöbel, Bücher und persönliche Besitztümer des großen Dichters. Die Bibliothek im Puschkin- Museum beinhaltet um die 4500 Bände in versch. Sprachen. Auch Bücher von Puschkins Lieblingsautoren: Byron, Dante, Heine, Shakespeare und Voltaire.
Nab. reki Moiki 12
Öffnungszeiten: tägl. 10.30-17.00 (außer Di.)
Tel.: 311-3531
Metro: Newski Prospekt, Gostinij Dwor
Das Museum der Russischen Literatur (Pushkins Haus)
Hier befindet sich die größte in Sammlung von Manuskripten in ganz Russland. Ikonographische und historische Erinnerungsmaterialien der russischer Kultur vom 18.-20. Jahrhunderten. Es enthält auch Werke und persönliche Gegenstände großer russischer Dichter.
Nab. Makarova 4
Öffnungszeiten: 11.00 - 17.00 (außer Sa. und So.)
Tel.: 328-0502
Metro: Sportiwnaja
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Sommerpalast (Sommerresidenz Peters des Großen)
Im Sommergarten einem Altersgenossen der Stadt, der auf einer kleinen Insel liegt, gebildet durch durch die Newa, die Fontanka, den Schwanenkannal und die Moika, liegt das älteste Steingebäude der Stadt. Der Sommerpalast wurde 1714 von dem ital. Architekten Domenico Trezzini fertiggestellt und diente Peter dem Großen als Residenz. Bis zur Fertigstellung des Palastes wohnte der Zar jedoch ganze 11 Jahre in seiner Holzhütte auf der anderen Seite der Newa. Der zweistöckige Palast wirkt eher bescheiden verglichen mit den Palästen seiner Nachfolger. Die Fassaden des Palastes sind mit neun maritimen Basreliefs verziert, die Werke des berühmten preußischen Bildhauers Andreas Schlüters. Im Inneren findet man mit Stoff bespannte Wände, wunderschön gekachelte Öfen mit Küchenherd, Deckenmalereien und Parkettfußböden. Zu besichtigen sind Kunstwerke aus dem frühen 18. Jahrhundert u.a. holländische Möbel aus Eiche, Orig. russische Drechslerwerkstatt, die zum Hobby des Zaren gehörte, ein aus Dresden kunstvolles meteorologisches Instrument, das mit dem Wetterhahn auf dem Dach verbunden ist sowie Porträts und Kleidung des Zaren. Den Geschmack am holländischem Still merkt man Peter hier deutlich an. Den ersten Stock des Palastes bewohnte seine Frau. Die Zarin Elisabeth teilte Peters schlichten Geschmack nicht und ließ ihre Räume prunkvoll ausstatten.
Nab. Kutusowa
Öffnungszeiten: Mai - Anfang Nov. tägl. 11-18 Uhr (außer Di.)
Tel.: 314-0456
Metro: Newski Prospekt, Tschernyschewskaja
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Suworow-Museum
Das Suworow-Museum ist das erste Erinnerungsmuseum in Russland. Erbaut im pseudorussischem Stil vom Architekten A. Gogen. Das Gedenkmuseum das set 1904 zu Ehren dem Feldmarschall Fürst Alexander Suworow dient, dem Sieger über die Türken, Polen und Franzosen, wurde zu seinem 100jährigem Todestag gewidmet. Unter Katharina II. hatte Russland viele Siege zu verzeichnen. Ausstellungen: Militärgeschichte des 18. Jahrhunderts, persönliche Habseligkeiten des großen Kriegers, Gemälden, Münzkunde, Bewaffnungen, seltene Bücher, Kostüme und Geräte. Insgesamt mehr als 100000 Exponenten. U.a. Mosaikbilder zeigen den Alpenübergang der russischen Truppen. Suworow zu Ehren wurde unweit des Troizki Most (Dreifaltigkeitbrücke) auf der Großen Seite ein Denkmal errichtet.
Kirotschnaja Uliza 43
Öffnungszeiten: tägl. 10-17 Uhr
(außer Di. und Mi. und letzten Mo. im Monat)
Tel.: 279-3914
Metro: Tschernischewskaja
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Schaljapin-Haus (Geschichte der russischen Oper)
Der weltberühmte Opernsänger wohnte hier von 1914 bis zu seiner Emigration 1921. Zu den Ausstellungsobjekten gehören persönliche Gegenstände, Dokumente, Photographien, theatralische Kostüme wie z.B. aus seiner Rolle im Opernstück "Boris Godunow".
Uliza Graftio 2b
Öffnungszeiten: tägl. 12 - 18 (außer Mo., Di. und letzten Fr. am Ende des Monats.)
Metro: Petrogradskaja, Tschornaja Retschka
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