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Sehenswürdigkeiten

Die Newa


Die Newa, ist über 70 km lang und bis zu 1 km breit. Sie fliesst aus dem Ladoga-Sees und mündet in den Finischen Meerbusen. Kurz vor ihrer Mündung in den Finnischen Meerbusen teilt sie sich im Stadtgebiet von St. Petersburg in drei Hauptarme. Die Newa ist eine Wasserstrasse von Weltbedeutung und das Markenzeichen der Stadt. Sankt-Petersburg hat ihr seine Entstehung als Festungs -und Hafenstadt zu verdanken. An Ihren Ufern entstanden die schönsten Bauwerke. Auch die Ufern der Newa wurden Ende des 18.Jahrhundert mit Granitplatten verkleidet und mit eleganten Anlegeplätzen ausgestattet. Hier herscht ein regelmässiger Schiffsverkehr. Größere Schiffe können das Stadtgebiet jedoch nur nachts passieren , wenn die Brücken für einige Stunden hochgezogen werden. Vor allem im Sommer, schauen Einheimische und Besucher dem grandiosem Schauspiel zu, wenn sich zwischen 2.00 und 5.00 Uhr nachts die Brücken öffnen.

Für mindestens 4 Monate ist die Newa zugefroren. Damit Leute nicht diese im Winter überqueren wird sie in regelmässigen Abständen von Eisbrechern im Zentrum aufgebrochen. Interessantes Schauspiel. Mindestens genauso interessant, gar verwunderlich, wie sich manche abgehärtete Einheimische bei -15 Grad ein Loch aufbrechen und sich in die eiskalten Fluten schmeisen. Mitte April wird der Schiffsverkehr wieder freigegeben.

 

Newa. Rechts die Spitze der Wassili-Insel. Im Hintergrund das Palastufer
Strandbaden auf der Haseninsel
Blick auf die grandiose Isaakskathedrale und die Admiralität

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