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Reisezeit nach St. Petersburg
St. Petersburg, die nördlichste Millionenstadt der Welt, hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ziele für Städtereisende entwickelt. Es gibt viel zu entdecken und für winterfeste Besucher ist der Winter natürlich die beste Reisezeit. Die frühere Zarenstadt St. Petersburg ist im Winter märchenhaft schön, wenn bei eisiger Kälte der Schnee unter den Füßen knirscht und man auf dem Meer Schlittschuh laufen kann. Einen ganz besonderen Zauber entfaltet St. Petersburg in der Zeit der "Weißen Nächte" im Juni, wenn es nur für eine knappe Stunde dämmert. Im Juli und August ist es schön warm, teilweise sogar schwülheiß. Selbst bis Mitte August merkt man noch den Zauber der "Weißen Nächte", denn die Nächte sind sehr kurz, und um 12 Uhr ist es noch nicht völlig dunkel. Mit Niederschlägen muss man allerdings das ganze Jahr über rechnen. Doch auch die ersten Herbstmonate haben ihren Reiz. Vor allem ist die Stadt um diese Jahreszeit nicht mehr so stark überfüllt wie im Mai, Juni und Juli. Liebhabern von Museen, Konzerten und Theatern kann besonders der Winter empfohlen werden. Der Frühling ist meistens sonnig und der Schnee beginnt zu tauen, die Kanälle und die Newa werfen allmählig Ihre Schneedecke ab.
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