Die Moschee

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Unter den neuen Stadtbewohnern zur Zeit des Zaren Peter dem Großen waren auch einige muslimische Tataren.

So entstand 1912 die „Petersburger Moschee“, mit ihrer auffallenden türkisfarbenen Kuppel, von den Architekten N. Wasiljew und A. Gogen. Sie wurde von der muslimischen Gemeinde finanziert.

Zum Freitagsgebet ist die Moschee stets mit vielen Gläubigen gefüllt. Insgesamt finden 5000 Menschen darin Platz.

Die Moschee lädt außerhalb der Gebetszeiten zur Besichtigung ein. Kopfbekleidungen werden hier dann zur Verfügung gestellt.

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